umma's Webseite


Ibn Mas’ud  (r) berichtet, dass der Gesandte Allahs (s) sagte:
“Das Paradies ist jedem von euch näher als sein Schnürsenkel, und ebenso ist es auch mit der Hölle”

(Al-Bukhâri )

 

 

Wilkommen auf meiner Hompage es freut mich das ihr hier her gefunden habt. Ich möchte euch zeigen was wirklich Islam ist.

 

Was ist Islam?

 

Der Sinn des Lebens eines Muslims ist, dem allmächtigen Gott zu dienen, auf die Art und Weise, wie es der allmächtige Gott von seinen Geschöpfen, von seinen Dienern erwartet. Und durch diesen Gottesdienst möchte der Muslim den besten Lohn erreichen. Er möchte das Paradies bekommen. Nicht drei Wochen Urlaub im Club Med, sondern das Paradies. D. h. ewige Glückseligkeit. Die beste Welt, die man sich überhaupt vorstellen kann. Über die der allmächtige Gott Allah in einem heiligen Hadith sagt.

 

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Allah, der Allmächtige und Hocherhabene, sagte: Ich habe für Meine rechtschaffenen Diener (im Paradies) das vorbereitet, was weder ein Auge sah, noch ein Ohr davon hörte, noch als Herzenswunsch eines Menschen vorstellbar war.

(Überliefert bei Muslim)

 

Wenn man weiß, dass das, das absolute Ziel ist, dann muss man sich dafür anstrengen. Und das detaillierte Programm wie man dieses Ziel erreicht, heißt Islam. Wenn man heutzutage nach Islam fragt, kriegt man heutzutage viele Antworten. Und alle möglichen komischen Gedanken. Als wenn das irgendwelche abgedrehte Religion wäre. Aber Islam ist eine logische einfache zu erklärende Religion im Prinzip. Das Problem ist, wenn ich jetzt frage was ist Islam? Ich frage sie beispielsweise, was ist Islam. Ich frage sie was ist Islam. Nicht was haben sie über den Islam gehört, nicht was haben sie in den Taten einiger Muslime gesehen. Denn das Problem ist, das die meisten Menschen nach dem Urteilen, was sie im Fernsehen gehört haben bzw. was sie in den Medien wahrgenommen haben. Die sich besonders viel Mühe gemacht haben, das Bild des Islam zu entstellen. Weil eben nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, war ein neues Feindbild nötig. Zur eigenen Identitätssuche wahrscheinlich, der westlichen, materialistischen Welt. Da ist halt der Islam das neue Feindbild, vor zehn, fünfzehn Jahren oder vor zwanzig Jahren, da war jeder Kinofilm, der Rote Oktober KGB war der Böse. Der Spion der Sowjetunion. Der Atomkrieg zwischen Sowjetunion und USA. So sahen vor zwanzig Jahren die Kinofilme aus und heutzutage die Kinofilme, da ist immer der Gute das ist natürlich klar Amerika, England usw. und der Böse ist natürlich der Muslim. Bombe auf den Schulhof, Bombe hier, Bombe dort. Flugzeug hier entführt. Obwohl da eher die Seltenheit ist. Obwohl das auch leider zu trifft. Und da wollen wir von vorneherein sagen, dass wir dagegen sind. Also wir sind gegen jegliche Gewalt, die gegen Unschuldige durchgeführt wird. Das ist nicht islamisch. Aber dazu vielleicht später das ist ein anderes Thema.

Also ist das wie gesagt, die erste Quelle Film, Fernseher und dadurch gibt es jetzt unheimlich viel Angst. Frau Müller von nebenan die denkt sich Bartträger Bombenleger. Die denkt sich Kopftuchträgerin, denkt sie unterdrücktes Wesen. Und ich kann ihnen sagen, ich kenne mit Sicherheit mehr Bartträger als sie und ich kenne keinen einzigen Bombenleger und ich kenne mit Sicherheit mehr Kopftuchträgerin als sie und ich kenne kein einziges unterdrücktes Wesen, dass das Kopftuch aus Zwang anzieht. Sicherlich gibt es Barträger, die Bombenleger sind. Und sicherlich gibt es Kopftuchträgerin, die unterdrückt sind. Aber es gibt auch unheimlich viele Frauen in Deutschland, mit Sicherheit noch mehr als in der islamischen Welt, die total unzufrieden mit ihrer Ehe sind. Man braucht sich nur die Scheidungsrate, Depressionsrate, Selbstmordrate usw. mal anzuschauen. Und mit Sicherheit gibt es viele Menschen der westlichen Welt, die zu Gewalt taten über greifen. Man braucht sie da nur mal die Vergewaltigungsrate im Jahre 1996 in den USA anzuschauen. Wo laut Statistiken des FBI 2117 Vergewaltigungen pro Tag stattgefunden haben. Wenn man wissen will, was Islam ist, sollte man sich nicht das Fernsehen angucken, denn die entstellen mit Vorliebe, das Bild des Islam. Wenn man harmlosen Unterricht für Kinder zeigt, wird mittlerweile d. h. dann hier wird den Kindern die Gehirnwäsche beigebracht. So das dann nachher alles am Islam, ob dass der Quran Unterricht für Kinder ist, ob dass das friedliche Beten ist, ob dass Fasten brechen ist, was am Ende dabei rauskommt, ist alles Terror, alles Feind usw. und so fort. Wenn sie wirklich wissen wollen was Islam, lassen sie diese Quelle beiseite und streichen sie alle Informationen, die sie von dieser Quelle, die nur daran bedacht, war Islam schlecht zu machen. Die nächste Quelle ist, dass was man in den Taten einiger Muslime sieht. Der eine geht drei Meter vor seine Frau da sagt man die Muslime müssen drei Meter vor ihrer Frau gehen. Aber das ist mit Sicherheit nicht Islam. Man muss auch eins wissen, dass es auch viele Muslime gibt, die über ihre Religion, keine Ahnung haben. Aber man fragt dann Erkan von der Dönerbude oder Lale die in der Disko arbeitet und den Jonny Walker einschüttet. Die fragt man eben nach Islam, Lale gibt es im Islam Kopftuch, dann sagt sie ne gibt’s gar nicht im Islam Kopftuch. Dann wird gesagt ja im Islam gibt es gar kein Kopftuch, ich habe die Lale gefragt die arbeitet mit mir in der Disko hinter der Theke. Aber was hat Lale für ne Ahnung über Islam? Überhaupt keine. Also muss man Leute Fragen, die etwas Ahnung haben vom Islam. Denn wenn ich beispielsweise etwas vom Christentum wissen möchte, dann frage ich auch nicht Bäcker Willi nach der Erbsünde. Dann versteht er vielleicht was von Erbschleicherei. Aber sicherlich nicht das, was davon im Christentum gemeint ist. Also muss man gucken, wo man das Wissen vom Islam her nimmt. Wir können, das Auto nicht am Fahrer messen. Wenn der Fahrer stück besoffen ist, und fährt die S Klasse gegen den Baum, dann heißt dass nicht, dass die S Klasse ein schlechter Wagen ist, die S Klasse ist ein guter Wagen aber der Fahrer ist schlecht. Es gibt nun mal Muslime, die den Islam nicht praktizieren. Als allererstes gibt es im Islam zwei Quellen. Erstens der Quran/Koran das Offenbarte unverfälschte Wort des allmächtigen Gottes. Offenbart dem Propheten und zweitens die Sunna d. h. die Handlungsweise des Propheten bzw. das was er gesagt, gemacht und dem, wo er zugestimmt hat, still schweigende Billigungen. Z. B. der Prophet hat jemanden etwas tuen sehen und hat nichts dazu gesagt, d. h. das, was diese Person gemacht hat, ist eine erlaubte Tat. Ansonsten hätte der Prophet etwas dagegen gesagt. Und wenn wir nach diesen zwei Quellen gehen, dann gibt es da auch keine großen Meinungsunterschiede mehr, außer in Detail Fragen vielleicht. Halte ich die Hände im Gebet hier oder hier. Und wenn man dies nach dem richtigen Verständnis versteht, nämlich nachdem Verständnis der ersten Generationen. Der Sahaba also der Gefährten des Propheten 

Der Beweis, dass man das so verstehen muss, ist im Quran/Koran.

 

Wenn sie so glauben, wie ihr glaubt, dann werden sie recht geleitet sein; wenn sie sich aber abwenden, so sind sie nur in Abspaltung geraten. Doch Allah wird dir wider sie genügen, und Er ist der Allhörende, der Allwissende. (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 2:137)

 

Die Grundlage, dass wir die Religion so verstehen sollen, liegt auch schon im Quran. Dieser Vers bedeutet nämlich, wenn sie so glauben, wie ihr geglaubt habt, dann sind sie recht geleitet, also wenn man so glaubt, wie die Leute die damals beim Propheten waren. Beispielsweise kommt etwas herab als Offenbarung, weil der Quran ist nach und nach herabgesandt worden. Eine bestimmte Sache ist passiert, dann hat Allah, einen bestimmten Vers für diese Situation herabgesandt. Und die Gefährten haben das auf eine bestimmte Art und Weise verstanden. Und wenn der Prophet diese Sache nicht verändert hat, zeigt das, dass das, das richtige Verständnis war. Denn Allah berichtet uns auch im Quran, das der Prophet das richtige Verständnis von den Quellen gehabt hat.

 

Und Wir haben dir das Buch nur deshalb hinabgesandt, auf dass du ihnen das erklärest, worüber sie uneinig sind, und (Wir haben es) als Führung und Barmherzigkeit für die Leute, die glauben (, hinabgesandt) (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 16:64)

 

Also ist dem Prophet seine Aufgabe, den Quran mit der Sunna zu erklären. Und wenn man halt diese Sache versteht, oder den Islam so verstehen will, dann gibt es keine Meinungsverschiedenheiten mehr. Und das ist Islam. Nicht was der eine macht, einer dreht sich im Kreis und macht einen auf Derwisch. Hat der Prophet nie gemacht, das hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Wir reden darüber, was wirklich Islam ist. Dann muss man das ganze noch verstehen wollen, nicht mit falschem Verständnis. Weil vielen Leuten halt, wegen der westlichen Orientalistik, den fehlt die Aufrichtigkeit den Islam richtig verstehen zu wollen. Diese Wissenschaft ist erfunden worden, um den Islam kaputt zu machen. Und da muss man nicht davon ausgehen, dass da etwas Objektives rauskommt. Man muss nicht ein Vers isolieren, sondern man muss die Verse zusammen nehmen. Ich könnte jetzt auch einen Vers aus der Bibel nehmen.

Also erst mal die Frage war die Lehre Jesu eine friedliche Lehre? Ja!

 

Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;

Matthäus 10 Vers 34

 

Diese Missverständnisse über den Islam gehen so weit, dass manche Menschen sich denken, Islam wäre eine Klasse, Rasse oder Nation. Man hört Türke, oh Muslim. Pakistaner Muslim. Araber Muslim. Aber so ist es nun mal nicht. Sonden der Islam ist für alle Menschen gekommen.

 

O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Allah ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Allkundig. (Quran/Koran , das heilige Buch des Islam 49:13)

 

Der Angesehenste unter euch ist wer? Der Türke? Der Russe? Der Araber? Nein, der Angesehenste ist der Gottesfürchtigste. Also es gibt keinen Rassismus, niemand ist besser aufgrund seiner Rasse. Sondern das Kriterium beim allmächtigen Gott ist die Gottesfurcht. Wie man der Religion nach geht. Ich habe von so pseudo Islam Gutsprecher gelesen, sie brauchen keine Angst vor dem Islam zu haben, es gibt nicht nur Muslime, die die Religion praktizieren, beten und Bart tragen, es gibt ja auch normale Muslime, die die Religion nicht praktizieren. Es gäbe ja viele Facetten von Muslimen. Es gäbe auch atheistische Muslime. Da sind man diese Missverständnisse, dass man wirklich denkt, Islam wäre für ein bestimmtes Volk und es wäre nicht für die Deutschen gekommen. Aber es gibt genügend deutsche Muslime. In Amerika werden über 200 Menschen pro Tag Muslim. Islam ist die schnellst wachsende Religion im Westen. Wie kann jemand Muslim sein, wenn er nicht an die Existenz des allmächtigen Gottes glaubt? Wo im Islam, laut Quran jemand, der auch nur an eine einzige Sache im Quran nicht glaubt, ungläubig ist.

 

Wahrlich, diejenigen, die nicht an Allah und Seine Gesandten glauben und eine Trennung zwischen Allah und Seinen Gesandten machen und sagen: "Wir glauben an die einen und verwerfen die anderen" und einen Zwischenweg einschlagen möchten diese sind die Ungläubigen im wahren Sinne, und bereitet haben Wir den Ungläubigen eine schmähliche Strafe. (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 4:151)

 

Also muss man an den Islam so glauben, wie es der allmächtige Gott von uns erwartet. Ob es einen gefällt oder nicht! Zum Vorurteil, dass der Islam nur für eine bestimmte Rasse wäre, nur 20% der Muslime sind Araber. Das bevölkerungsreichste Land mit Muslimen ist Indonesien. Der Prophet Mohammed ist laut Quran an alle Menschen gesandt worden.

 

Sprich: "O ihr Menschen, ich bin für euch alle ein Gesandter Allahs … (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 7:158)

 

Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält. Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Befrei sie (von ihrer Sorge), denn sie schreit hinter uns her. Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.

Matthäus 15 Vers 23 f.

 

 

 Aber Islam ist die Religion für alle Menschen, für mich und sie für, für alle Menschen. Und keine Religion nur für ein bestimmtes Volk. Egal ob sie Helga heißen oder Hannelore, egal wie. Und wenn jemand Islam annimmt, der kann sogar den deutschen Pass behalten.

 

Was ist Islam eigentlich?

 

Das arabische Wort Islam bedeutet Hingabe, Ergebung. Hingabe, Ergebung wem gegenüber? Hingabe gegenüber dem allmächtigen Gott. Dass man sich dem allmächtigen Gott hingibt, Allah. Der Schöpfer der Himmel und der Erden. Allah ist kein spezieller arabischer Gott. Allah ist der Gott aller Menschen, die Christen in arabischen Ländern sagen auch Allah! Allah ist kein Mensch! Solche Bilder bspw. wie hier sind im islamischen Verständnis natürlich eine Zumutung. Wie kann man den allmächtigen Gott, nur so darstellen. Allah ist über unserer Vorstellungskraft. Nichts ist ihm gleich. Wir müssen uns diesen einen Gott Allah hingeben. Das Wort Allah setzt sich zusammen aus dem bestimmten Artikel Al im arabischen und dem Wort Illah was so viel bedeutet derjenige, der des Gottesdienstes würdig ist. Allah ist der einzig anbetungswürdige Gott. Wenn ich jetzt den allmächtigen Gott, der Himmel, der Erde, unser ganzes Universum, das übersteigt schon unser Vorstellungskraft. Wie ist es dann mit dem Schöpfer, der dieses Universum erschaffen hat. Ohne Anstrengung, das strengt ihn überhaupt nicht an. Also ist er vollkommen unvorstellbar. Wenn man sich ein Bild macht von diesem einen Gott, dann stellt man ihn mangelhaft dar. Das ist eine absolute Gotteslästerung, die man unbedingt lassen muss. Allah sagt im Quran:

 

1. Sprich: "Er ist Allah, ein Einziger

2. Allah, der Absolute (ewig Unabhängige, von Dem alles abhängt).

3. Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden

4. und Ihm ebenbürtig ist keiner." (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 112:1 ff.)

 

Alles, womit wir uns den allmächtigen Gott vorstellen, ist nicht Gott. Wir beten Gott nicht mit einem Bild an, weil wir können uns kein Bild von ihm machen. Sondern wir Beten ihn durch seine Attribute an. Wir wissen er ist allmächtig. Wir wissen er ist allwissend.

Also ist der Islam die Hingabe zum allmächtigen Gott und ihm widmet man alle gottesdienstlichen Handlungen. Man betet nicht den heiligen Christopher an, auch nicht Maria, Jesus oder Mohammed (Allahs Frieden auf ihnen allen) sondern nur diesen einen allmächtigen Gott. Das Wort Islam ist auch verwandt in der arabischen Wortwurzel mit dem Wort Selama. Was soviel bedeutet wie im Frieden leben in Sicherheit leben. Deswegen kann man sagen, dass ein Muslim jemand ist, der sich dem allmächtigen Gott hingibt! Der sich dem allmächtigen Gott alleine anbetet und dadurch Frieden und Sicherheit für sich selber erreicht.

Und wenn man diese Wort Islam so definiert, dann sieht man, dass dieses Wort Islam, genau die Verhaltensweise aller anerkannten Propheten wiedergibt. Sei es Abraham, sei es Josef, sei es Isaak, sei es Jakob, sei es Moses, sei es Jesus sei es Mohammed (Frieden und Segen auf ihnen allen). Alle Propheten kamen vom selben allmächtigen Gott. Mit derselben grundlegenden Botschaft. Dient dem allmächtigen Gott, gehorcht dem allmächtigen Gott. Gibt euch dem allmächtigen Gott hin. Und ihr werdet mit einem zweiten Leben belohnt, mit einen Leben im Paradies. Die ewige Glückseligkeit. Und ihr werdet der Verdammung, der Hölle entkommen. Dies ist alles, was sie sagten. Egal wann, egal wo. Sie kamen aber mit unterschiedlichen Sprachen. Mit unterschiedlichen Büchern. Aber im Prinzip dieselbe Botschaft.

 

Und in jedem Volk erweckten Wir einen Gesandten (, der da predigte): "Dient Allah und meidet die Götzen."… (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 16:36)

 

Dass man nichts neben dem allmächtigen Gott anbetet. Und sie können dies ruhig nachprüfen. Gucken sie sich von mir aus ihre Bibel an. Ihre Bibel, von der wir Muslime sagen, dass sie entstellt worden ist. Dass Leute selber dran rumgefummelt haben.

 

Verlangt ihr denn, dass sie euch glauben, wo doch eine Schar von ihnen das Wort Allahs bereits gehört und es dann, nachdem sie es begriffen hatten, bewusst verfälschten? (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 2:75)

 

Doch wehe denen, die das Buch mit ihren eigenen Händen schreiben und dann sagen: "Dies ist von Allah", um dafür einen geringen Preis zu erlangen! Wehe ihnen also ob dessen, was ihre Hände geschrieben und wehe ihnen ob dessen, was sie erworben

haben! (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 2:79)

 

Das wird auch von der modernen Bibelkritik bestätigt. Die sagt, dass dort Verse verändert worden sind. Das Leugnen eigentlich, die aller, aller wenigsten.

 

Wie könnt ihr sagen: Weise sind wir / und das Gesetz des Herrn ist bei uns? Ja! Aber der Lügengriffel der Schreiber / hat es zur Lüge gemacht. Das Buch Jeremia, Kapitel 8, Vers 8

Was sagt die moderne Wissenschaft dazu? Bibelkritik!

Encyclopaedia Britannica 12 Ausgabe, Band 3 S. 643: Es ist jedoch Tatsache, das jedes Buch, im Neuen Testament, zurzeit mehr oder weniger Gegenstand von Kontroversen ist, und Einfügungen werden selbst für die vier Briefe vorgenommen.

Encyclopaedia Biblica Band 4, S.4980: Die überwältigende Mehrheit der anderen Lesearten des Neuen Testaments, waren von Anfang an, absichtliche Änderungen. Das Neue Testament stellt in früher Zeit keine kanonische Autorität dar. Änderungen und Beifügungen wurden tatsächlich vorgenommen, wenn man sie als Verbesserung ansah.

Vielleicht mal bei Encyclopaedia Biblica anrufen, mit denen in Kontakt treten. Deswegen bitte nicht mich Tadeln.

Sie werden keinen einzigen Vers in der Bibel finden, dass ein Prophet sagt, man solle ihn anbeten. Sondern alle Propheten sagten, man soll den Schöpfer anbeten.

 

Und er ging ein Stück weiter, warf sich zu Boden und betete: Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.

Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 26 Vers 39

 

Zu wem betete er? Zum allmächtigen Gott. Zu seinem Schöpfer, zu meinem Schöpfer zu ihrem Schöpfer. Zum Schöpfer von allen. Er ist der Schöpfer, alles außer ihm ist die Schöpfung. Ihn alleine müssen wir anbeten. Das ist die Botschaft der Propheten.

Wenn Jesus zum allmächtigen Gott gebetet hat, dann muss man sich fragen, kann es falsch sein, wenn wir als Muslime, nur denjenigen anbeten den Jesus einzig und allein angebetet hat? Aber könnte es vielleicht falsch sein, wenn man statt dem, den Jesus angebetet hat auch noch jemand anderen anbetet? Auch noch Jesus anbetet? Wo hat Jesus dazu aufgerufen, dass man ihn anbeten soll, oder seine Mutter? Wo? Nirgendwo! Woher will man wissen, als Christ, ich möchte niemanden angreifen, dass diese Anbetungsform für den allmächtigen Gott akzeptabel ist? Woher? Das ist die große Frage. Also war die Botschaft aller Propheten, dass wir den einen wahren Gott anbeten sollen.

 

Und nichts anderes wurde ihnen befohlen, als nur Allah zu dienen und (dabei) Ihm

gegenüber aufrichtig in der Religion (zu sein), als Anhänger des rechten Glaubens,

und das Gebet zu verrichten und die Abgabe zu entrichten; das ist die Religion des

rechten Verhaltens. (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 98:5)

 

Das ist die grundlegende Botschaft aller Propheten. Das ist Islam! Deswegen können wir auch sagen, dass alle Propheten, Muslime waren. Denn was ist ein Muslim? Betrachten sie mal nicht eine bestimmte Kleidungsform, denken sie mal nicht an Mekka, Saudi-Arabien, Ägypten. Ein Muslim ist einer, der sich dem allmächtigen Gott hingibt. Der den allmächtigen Gott alleine anbetet und für ihn lebt. Alle Propheten haben sich dem allmächtigen Gott hingegeben. Alle vom Ersten bis zum Letzten. Alle kamen vom selben allmächtigen Gott mit derselben Botschaft nämlich, das man ihn alleine anbeten soll. Wenn ich frage welche Religion hatte Jesus? Dann sagen einige er war Jude. Ja wenn er Jude war, warum ist man dann kein Jude? Warum wird man dann kein Jude, man muss doch Jesus als Vorbild nehmen. Sagt man dann Christ, wo steht das Jesus sagte nennt eure Religion Christentum? Nirgendwo!  Aber war Jesus jemand, der sich dem allmächtigen Gott unterworfen hat? War Jesus jemand, der sich dem allmächtigen Gott hingegeben hat? Ja! Also war Jesus ein Muslim. Denn jemand, der sich dem allmächtigen Gott hingibt, heißt auf arabisch Muslim. Also war Jesus ein Muslim. Dann muss man sich Jesus als Vorbild nehmen. Man soll nicht Jesus anbeten, man soll sich Jesus als Vorbild nehmen. Jesus war ein Diener des allmächtigen Gottes. Und deswegen muss man auch ein Diener des allmächtigen Gottes sein werden. Wenn man das Wort Islam so betrachtet, dann ist jemand, der vom Christentum zum Islam übertritt, der wechselt eigentlich nicht die Religion, sondern er nimmt etwas hinzu und lässt etwas sein. Wenn sie einen Anzug haben, und der Anzug gefällt ihnen und sie nehmen etwas zu, sie gehen vielleicht etwas Pumpen im Bodybuilding Studio, sie nehmen bisschen zu an den Schultern oder Armen. Dann nehmen sie nicht den Anzug und schmeißen ihn weg. Nein, sie gehen mit dem Anzug zum Schneider, und lassen sich hier etwas zufügen, da etwas zufügen. Die Taille ist etwas dünner geworden, dann lassen sie sich das anpassen. Genauso wenn ein Christ zum Islam kommt, der schmeißt seine Tugendhaftigkeit nicht weg, der schmeißt seine Ehrlichkeit nicht weg, seine Liebe für Jesus, seine Liebe für Maria. Die schmeißt er nicht in den Mülleimer, nein die nimmt er mit aber er macht einige Hinzufügungen wie z. B. das er an den Propheten Mohammed glaubt, das er an das letzte offenbarte Buch des allmächtigen Gottes, den Quran glaubt. Und er nimmt einige Sachen weg, z. B., dass er nicht daran glaubt, dass Gott als Mensch Jesus auf die Welt gekommen ist durch seine eigene Schöpfung, vorher Bestimmung zusammengeschlagen, angespuckt, verhöhnt worden ist. Und für sie ans Kreuz geschlagen worden ist. Den Glauben an die Trinitätslehre nimmt er weg und er nimmt einige Sachen hinzu. Und betet Gott so an, wie Gott es will. Nämlich Gott will, dass man ihn so anbetet, wie der Prophet Mohammed es uns gezeigt hat. Denn das was uns der Prophet Mohammed gezeigt hat, ist eine Inspiration. Wie beten sie Gott an? Wie sie wollen. Sie denken sie müssen den allmächtigen Gott dienen, glauben sie, dass der allmächtige Gott will das sie ihn dienen, hat ihnen aber nicht gezeigt, wie sie ihn dienen sollen. Der allmächtige Gott will das sie ihn dienen, aber wenn sie ihn nicht dienen, fügen sie ihm keinen Schaden zu. Sondern sie fügen sich selber Schaden zu. Wir als Menschen sind mit der Veranlagung vom allmächtigen Gott erschaffen worden, um ihn zu dienen.

 

Und Ich habe die Ginn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen (sollen) (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 51:56)

 

Wenn wir ihm nicht dienen, handeln wir gegen unsere Natur. Das ist so, als wenn man in einen Diesel Auto Benzin gibt. Deswegen, wenn wir ihm dienen, fühlen wir uns besser. Und wir sind auf dem geraden Weg, der ins Paradies führt. Und da sollte man drauf bleiben. Ein Muslim ist jemand, der sich willentlich hingibt. Ein Baum, der seine Blätter abwirft, nach Allahs Befehl, ist er ein Muslim. Der Mond, wenn er seine Umlaufbahn durchläuft, nach dem Befehl Allahs ist ein Muslim. Wenn wir willentlich und mit liebe den Gesetzen des allmächtigen Gottes folgen, dann sind wir Muslime. Die letzte Botschaft, wo wir herausfinden können, was der allmächtige Gott von uns erwartet, die letzte Rechtleitung, die der allmächtige Gott von uns erwartet, in der keine Fehler vorkommen; z. B. in der Bibel gibt es viele, viele Fehler,

 

ihr sollt für unrein halten den Hasen, weil er zwar wiederkäut, aber keine gespaltenen Klauen hat; das Buch Levitikus, Kapitel 11 Vers 6

 

In der Bibel steht der Hase ist ein Wiederkäuer und moderne Wissenschaft, sagt der Hase ist gar kein Wiederkäuer. Also kann das schon mal nicht vom allmächtigen Gott sein, der allmächtige Gott weiß, ob der Hase ein Wiederkäuer ist oder nicht.

 

Da warf er die Silberstücke in den Tempel; dann ging er weg und erhängte sich.

Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 27 Vers 5

 

Mit dem Lohn für seine Untat kaufte er sich ein Grundstück. Dann aber stürzte er vornüber zu Boden, sein Leib barst auseinander und alle Eingeweide fielen heraus.

Die Apostelgeschichte, Kapitel 1 Vers 18

 

Das soll kein Angriff sein, das soll nur zum Nachdenken anregen.

 

Mehr Fehler in der Bibel finden sie unter:

http://diewahrereligion.de/Ist_der_Quran_das_Wort_Gottes.doc

 

 

Im Quran gibt es das nicht. Deswegen ist der Quran, das unverfälschte Wort, des allmächtigen Gottes. Der allmächtige Gott hat es nicht zu gelassen, das dieses Buch verändert wird. Weil es die letzte Rechtleitung für den Menschen ist. Der Quran ist ein Beweis für den Menschen oder gegen den Menschen. Für den Menschen, wenn er nach den Anweisungen des Quran handelt und gegen den Menschen, wenn er dagegen handelt. Der Mensch weiß dies ist Geboten, dies ist Verboten. Es reicht für den Menschen nicht, nur nach seinen Gewissen zu handeln. Denn jeder Mensch sagt sich irgendwie er wäre ein guter Mensch. So sagt sich derjenige der im Kaufhaus klauen geht, ja ich bin ein guter Mensch ich klaue nur im Kaufhaus, die haben ja genug. Derjenige der seiner Frau fremdgeht der sagt sich das ist alles nur körperlich, ich liebe ja meine Frau! Wenn sie nur nach dem Gewissen gehen, dann können sie mal einen Kannibalen klar machen, dass Kannibalismus nicht so gut ist! Dann gibt es im Quran, was beweißt, dass dieses Buch absolut von Gott ist, gibt es wissenschaftliche Aussagen, über die Wissenschaftler sagen, dass das nur von Gott kommen kann.

 

Mehr dazu unter:

http://diewahrereligion.de/html/quran_wunder.html

 

Sie machen sich keine Gedanken über den Quran. Wäre er von einem anderen als Allah, so würden sie darin gewiss viel Widerspruch finden. (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 4:82)

 

Aber man findet keinen einzigen Widerspruch! Außer Vermutungen.

 

 

Älteste Manuskripte des Qurans gibt es aus der Zeit von Othman Ibn Affan. Der dritte Kalif des Islams. Der ungefähr 15 Jahre nach dem Tod des Propheten an die Macht gekommen ist. Diese Manuskripte gibt es heute in Istanbul und in Taschkent. Und die sind genau Punkt für Punkt, Buchstabe für Buchstabe wie heute der Quran. Wenn wir eine Bücherbombe hätten, und alle Bücher auf der Welt und alle elektronischen Datenträger wären zerstört worden, der Quran wäre das einzige Buch, was man wieder Punkt für Punkt. Buchstabe für Buchstabe so hinkriegen könnte, wie es vorher war. Weil der Quran von so vielen Menschen auswendig gelernt worden ist. Das zum lebendigen Wunder.

 

Der Text, der zu uns gekommen ist, ist wie er vom Propheten zusammengestellt und genehmigt wurde. Was wir heute in den Händen halten, ist der mushaf (textus rescriptus / receptus) von Mohammed.

John Burton, The collection of the Quran S. 239

 

Wir haben keinen Grund zur Annahme, dass ein einziger Vers vom Quran, nicht von Mohammed stammen konnte.

Rudi Paret, Der Koran

 

Beschäftigen sie sich mit dem Quran, und suchen sie nach der Wahrheit. Und machen sie ihr Herz für die Wahrheit auf. Haben sie keine Vorurteile, denn mit Vorurteilen kann man die Wahrheit niemals finden.

 

Denn manche Menschen fühlen sich emotional zu einem bestimmten Glauben, zu einer bestimmten Gruppe von Menschen verbunden. Und die gucken nicht nach rechts, nicht nach links, vielleicht läuft die Wahrheit an ihnen vorbei. Wenn man bspw. jemanden fragt, warum ist man katholisch, ja meine Eltern waren auch katholisch. Ach so, vielleicht sind die Protestanten richtig und die Katholiken verkehrt. Was machen wir denn da? Also man muss schon gucken und Objektiv nach der Wahrheit gucken. Und nicht nur einfach blind folgen. Das ist eine wichtige Sache. Man muss sich fragen, ist man sich sicher, dass man die Wahrheit hat? Und deswegen schauen sie sich den Quran an und sehen sie ganz ehrlich zu sich selber.

 

Der islamische Glaube, was glauben Muslime?

 

Muslime glauben an den allmächtigen Gott Allah. Der einzigartig ist, der mit nichts vergleichbar ist. Der Einzige, der das Recht hat, angebetet zu werden.

Der, der einzige Schöpfer, Erhalter, Lenker dieses Universums ist. Das ist der allmächtige Gott Allah.

 

Der Glaube an die Propheten, insbesondere glauben wir, dass Mohammed der letzte Prophet ist.

 

Dass wir an die heiligen Bücher glauben. Dass das letzte offenbarte Buch der Quran ist. Das die Bücher die da vor waren entweder nicht mehr vorhanden sind oder entstellt worden sind und verändert worden sind.

 

Der Glaube an die Engel. Wir glauben, dass Engel Wesen sind, die der allmächtige Gott Allah aus Licht erschaffen hat. Und die verschiedene Aufgaben haben. Kann der allmächtige Gott Engel aus Licht erschaffen? Klar! Braucht der allmächtige Gott die Engel wegen ihrer Aufgaben? Nein, aber er hat aus bestimmten Weißheiten die ihm bekannt sind, aber uns unbekannt sind, die Engel erschaffen. Dieser allmächtige Gott, der die Engel erschaffen hat, und der nichts und niemanden braucht, aber den alles braucht.  Al-Qaiyum. Der in sich selbst Seiende. Dieser allmächtige Gott hat auch die macht, mich, sie und alle Menschen, an den Jüngsten Tag zu versammeln. Zu einem gewaltigen Tag. Der Glaube an den Jüngsten Tag.

 

Wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Gutes tut, der wird es dann sehen. Und wer auch nur eines Stäubchens Gewicht Böses tut, der wird es dann sehen. (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 99:7 f.)

An jenem Tage wird der Mensch bereit sein, sich mahnen zu lassen; aber was wird

ihm dann das Mahnen nutzen? Er wird sagen: "O hätte ich doch im Voraus für (dieses) mein Leben Sorge getragen!" An jenem Tag wird niemand so bestrafen wie Er und niemand wird so fesseln wie Er. (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 89:23 ff.)

 

An diesem Tag geht es um die Ewige bleibe eines Menschen. Die Menschen die glauben und mehr Gute Taten als Schlechte gemacht haben, werden ins Paradies kommen. Und es kann sein, dass jemand gläubig ist, und in diesem Leben bekommt er Proben. Z. B. Krankheiten und es werden ihm Sünden dafür abgezogen. Oder er wird z. B. im Grab bestraft. Oder er wird am Tag der Auferstehung bestraft für die Sünden oder er kommt erst in die Hölle und kommt danach wieder heraus.

 

Aber jemand, der im Unglauben stirbt, der verweigert, dass Mohammed der Gesandte Gottes ist, der verweigert, dass der Quran das letzte Buch, des allmächtigen Gottes ist, wer auch nur an eine Sache zweifelt, oder den Glauben verweigert, was Gott befohlen hat, dass man daran glauben soll. Wer sagt, die Natur hätte die Welt erschaffen. Wer sagt Gott wäre ein Mensch. Wer sagt wie es in der Bibel in Genesis steht Gott hätte mit Jakob gerungen und Jakob hätte gewonnen. Oder Gott wäre nach der Erschaffung der Schöpfung am siebten Tag Müde gewesen. Wer jemand anderes neben dem allmächtigen Gott anbetet. Wer Jesus anbetet, wer Mohammed anbetet, wer den heiligen Christopher anbetet. All diese Leute werden kein entkommen aus der Hölle finden. Zumindest wenn sie die Botschaft gehört haben.

 

 Und für diejenigen, die ihren Herrn verleugnen, wird es die Strafe der Hölle geben - ein schlimmer Ausgang! Wenn sie hineingeworfen werden, hören sie von ihr stoßweises Aufheulen, während sie brodelt. Beinahe würde sie vor Grimm bersten. Jedes Mal, wenn eine Schar hineingeworfen wird, werden ihre Wärter sie fragen: „Ist zu euch denn kein Warner gekommen?" Sie werden sagen: „Ja doch, zu uns kam bereits ein Warner; aber wir haben (ihn) der Lüge bezichtigt und gesagt: , Allah hat nichts offenbart; ihr befindet euch nur in großem Irrtum'." Und sie werden sagen: „Hätten wir nur gehört und begriffen, wären wir (nun) nicht unter den Insassen der Feuerglut." So werden sie ihre Sünde bekennen. Weit weg darum mit den Insassen der Feuerglut! (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 67:6 ff.)

 

Jetzt werden einige Leute aufschreien. Ja, wie Hölle. Wie kann das denn sein, dass ein barmherziger Gott, den Mensch in die Hölle schickt.

Der allmächtige Gott ist natürlich allbarmherzig, aber er bestraft aus Gerechtigkeit und belohnt aus Barmherzigkeit. Und wenn er für jemanden bestimmt, dass er in die Hölle geht, dann hat er das verdient. Vielleicht nicht nach ihrem Maßstab, aber ihr Maßstab interessiert nicht die Bohne! Sondern nach dem Maßstab des allmächtigen Gottes. Denn der allmächtige Gott hat uns erschaffen, und der allmächtige Gott bestimmt, wer ins Paradies geht; nach welchen Taten und wer in die Hölle geht. An diesem Tag kann man sich nicht beschweren. Dann ist es zu spät. Jetzt hat man noch Zeit, die Sachen gerade zu biegen. Und nach dem richtigen Weg zu suchen. Die Hölle wird auch in der Bibel erwähnt. Nur das wissen eben halt die wenigsten Leute, weil darüber nie gesprochen wird. Sondern nur über Frieden, Frieden, Frieden, Barmherzigkeit, Liebe gesprochen! Wir reden auch von Liebe. Wir reden auch von Barmherzigkeit. Wir reden auch von Frieden. Aber es geht hier auch um die Realität. Und es ist kein Wunschkonzert. Nur weil man die ganze Zeit vom Paradies, Frieden, Liebe und Gerechtigkeit redet, heißt das noch lange nicht, das es keine Hölle gibt!

 

Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.

Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 10 Vers 28

 

Im Christentum ist der Weg ins Paradies laut Römerbrief 6 Vers 3, dass man getauft wird.

 

Wisst ihr denn nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?

Der Brief an die Römer, Kapitel 6 Vers 3

 

Wie es also durch die Übertretung eines einzigen für alle Menschen zur Verurteilung kam, so wird es auch durch die gerechte Tat eines einzigen für alle Menschen zur Gerechtsprechung kommen, die Leben gibt.

Der Brief an die Römer, Kapitel 5 Vers 18

 

Dass Jesus für die Sünden gestorben wäre. Jesus ist für jeden seiner Sünden gestorben. Egal ob du Adolf Hitler bist, oder ob du die Bombe auf Hiroshima geschmissen hast. Jude bist Christ bist. Die kommen alle ins Paradies. Die klassische Meinung ist, dass es nur einen Weg gibt ins Paradies. Und zwar, dass man daran glaubt, dass Jesus für die Sünden der Menschen gestorben ist. Dies wirft ein großes Problem auf. Das erste Problem ist die wahre Religion Gottes muss Eigenschaften haben, dass sie zu jeder Zeit von jedem Mensch, das Heil erlangt werden kann. Jetzt Fragen wir natürlich, wie ist es denn mit jemandem, der vor Jesus gelebt hat? Er kommt mit der Erbsünde laut Apostel Paulus in die Welt entweder die Sünde im Herzen oder er wird Sünde machen. Jedenfalls Apostel Paulus sagt ganz deutlich Römerbrief 5 alle werden dadurch schuldig gesprochen durch die Sünde, des ersten Menschen. Es werden diejenigen freigesprochen, die an den Opfertod glauben. Jetzt frage ich, was ist, wenn ein Baby stirbt? Es wird mit der Erbsünde geboren und stirbt. Hier gibt es Probleme. Weil es wird mit der Erbsünde geboren, mit der Veranlagung zur Sünde, also als Sünder geboren. Geht das Baby jetzt in die Hölle? Synode von Karthago 405 n. Chr. sagt ja, es geht in die Hölle. Katholische Meinung! Heutzutage geh in ein katholisches Krankenhaus und frage nach, ob es Nottaufe gibt in dem Krankenhaus. Denn in den Krankenhäusern gibt es Nottaufe, damit es nicht in die Hölle geht.

Was ist mit dem, der im Dschungel lebt, weg! Was ist mit dem, der vor Jesus lebte, auch weg.

Wie ist es im Islam? Dies ist einer der größten Beweise, dass Islam die wahre Religion Gottes ist. Der Weg zum Heil. Denn wir haben gesagt, dass jeder zur selben Zeit das Heil erfahren kann. Was ist mit den Menschen, die vorher gelebt haben? Wir sagen, sie haben an einen Propheten geglaubt, der dort gewesen ist. Denn wir sagen, dass alle Propheten kamen vom selben allmächtigen Gott. Mit derselben Botschaft. Dient den einen wahren Gott. Tut gute Taten, bereut für eure Sünden und ihr werdet das ewige Leben im Paradies bekommen. Oder ihr verweigert den Glauben tut schlechte Taten bereut eure Sünden nicht vor dem allmächtigen Gott und ihr werdet in die ewige Verdammnis in die Hölle gehen. Der Prophet Mohammed kam nicht mit einer Religion, mit einer neuen Religion sondern, er kam mit der Urreligion aller Propheten, in ihrer vollendeten Form.

 

 Und in jedem Volk erweckten Wir einen Gesandten (,der da predigte): "Dient Allah und meidet die Götzen." Dann waren unter ihnen einige, die Allah leitete, und es waren unter ihnen einige, die das Schicksal des Irrtums erlitten. So reist auf der Erde umher und seht, wie das Ende der Leugner war (Quran/Koran, das heilige Buch des Islam 16:36)

 

Mehr zum Thema ist Jesus für die Sünden der Menschen gestorben unter:

 

http://diewahrereligion.de/2007/starb%20jesus%20fuer%20die%20suenden.wmv

 

http://diewahrereligion.de/2007/starb%20jesus%20II.wmv

 

 

Der Prophet Mohammed sagte: Keiner hört von mir, kein Jude oder Christ, und glaubt nicht, an das wo mit ich gesandt worden bin, außer das er zu den Gefährten der Hölle gehört. Aber die Bedingung ist, er hat gehört. Was ist mit demjenigen, der im Dschungel ist, der noch nie etwas vom Propheten gehört hat? Der Prophet berichtet, dass diejenigen, die hier keine Botschaft bekommen, dass sie am Jüngsten Tag noch einmal eine Chance bekommen. Das ist der allmächtige Gott. Er schickt keinen einfach so in die Hölle. Der allmächtige Gott ist ein gerechter Gott. Wo für jeden zu jederzeit eine Heilsbotschaft da ist.

 

Versuchen sie mit offenem Herzen die Wahrheit zu finden. Und wir sind uns sicher als Muslime, dass Islam der einzige wahre Weg ist.

 

Was hindert sie daran, zu bezeugen, dass Allah der einzig wahre Gott ist, ohne Partner, einzigartig, unvergleichlich, und das Mohammed, der gesandte Gottes ist?

Betrachten sie Islam und versuchen sie nach der Wahrheit zu suchen.

 

Quelle:

 

http://diewahrereligion.de/was_ist_Islam_neu.wmv

 

© 2007 diewahrereligion.de

 

 

 

Unter Kategorien Islam:

Islam, die letzte Botschaft

Warum trägt die Frau im Islam das Kopftuch              

Tauhid, der ein Gott Glaube im Islam

Allgemein islamische Vortrage

Bücher über Islam


Sie sind Besucher Nr.

Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!